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Ausrüstung

FF Salzweg 1

 

Löschgruppenfahrzeug 16/12

lf16 rechts

Auf dem LF 16/12 befindet sich eine umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung sowie zusätzlich eine Beladung zur technischen Hilfeleistung kleineren bis mittleren Umfangs. Hierzu gehören ein Generator mit Beleuchtungsgeräten und bei vielen Feuerwehren auch ein hydraulischer Rettungssatz. Somit kann das LF 16/12 auch zu Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen als erstes Fahrzeug ausrücken.

Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 (Abkürzung: LF 16/12) ist ein in Deutschland seit kurzem nicht mehr genormtes Feuerwehrfahrzeug. Es verfügt über einen Wassertank und eine Schnellangriffseinrichtung für den zügigen Erstangriff. Das LF 16/12 ist bei vielen mittelgroßen und großen Feuerwehren das Standard-Löschfahrzeug für die Brandbekämpfung.

 

Technischer Aufbau

Ein LF 16/12 verfügt über eine Feuerlöschkreiselpumpe FP 16/8 mit einer Förderleistung von 1600 l/min bei 8 bar. Das Fahrzeug besitzt einen Wassertank von mindestens 1.200 Litern. Viele Modelle verfügen heute über 1.600 Liter Wasser.

Für den schnellen Löschangriff steht eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 25 oder 50 Meter langen, formstabilen Schlauch auf einer Haspel zur Verfügung, dessen Nutzen jedoch in Fachkreisen heftig umstritten ist, da er in der Praxis, vor allem aus Sicherheitsgründen, meist nur zum Ablöschen von kleineren Bränden außerhalb von Gebäuden verwendet wird.

Ein Teil der B-Druckschläuche wird auf einer fahrbaren Haspel mitgeführt, die am Heck des Fahrzeugs aufgeprotzt ist. Mit dieser Haspel kann die Wasserversorgung zwischen Hydrant und Fahrzeug schnell aufgebaut werden.

Zwei Sitzplätze in der Mannschaftskabine sind so gestaltet, dass bereits während der Alarmfahrt die Atemschutzgeräte angelegt werden können

 

Gerätewagen Nachschub

Der Gerätewagen Nachschub wird je nach Bedarf beladen und unterliegt in Bayern keiner Normausstattung. Die Ladebordwand ermöglicht ein zügiges Be- und Endladen von sperrigen Gegenständen wie z. B. Schlauchcontainer, Ölbindemittel oder Gerät zur technischen Hilfeleistung.

Gerätewagen kurz (GW) sind in Deutschland spezielle Fahrzeuge der Feuerwehr, welche dafür ausgelegt sind, umfangreiches Gerät für ein Aufgabenfeld an die Einsatzstellen zu bringen. Sie unterscheiden sich heute von den Rüstwagen dadurch, dass sie im Wesentlichen dem Transport des Gerätes dienen, während im Rüstwagen auch festeingebaute Geräte (Stromerzeuger, Seilwinde) vorhanden und diese meist mit Allradantrieb ausgerüstet sind. Die transportierten Geräte unterscheiden sich je nach Aufgabe der Fahrzeuge. Häufig handelt es sich um Gerät für spezielle Aufgaben wie etwa der Ölschadensbekämpfung, die meist nicht auf anderen Fahrzeugen mitgeführt werden.

 

Technischer Aufbau

Vorrangiges Einsatzgebiet ist die Unterstützung mit Einsatzmitteln wie Schläuche, Scheinwerfer, Ölbindemittel oder verschiedene Behälter an der Einsatzstelle. Hierzu wurde die Ladefläche zum einen mit einem Ladungssicherungs-system ausgestattet, welches es erlaubt die Transportboxen für Atem-schutzgeräte oder Gitterboxen verkehrssicher zu verstauen. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist in der Hebebühne zu erkennen. Mit ihr kann man Paletten oder ähnlich schwere Gegenstände auf die Ladefläche liften.

 

Mercedes Benz/ Mehrzweckfahrzeug 11/1 seit Juli 2018 ganz NEU!

in Bearbeitung

Im MZF befinden sich oft kleinere Feuerwehrausrüstungen wie z.B. Feuerlöscher, Werkzeug und Materialien zur Absicherung einer Einsatzstelle. In einigen Sonderfällen kann das MZF mit zusätzlichen Material zur Brandbekämpfung bestückt werden.

Ein Mehrzweckfahrzeug (kurz: MZF) ist ein Feuerwehrfahrzeug in Form eines kleinen LKW zum Transport von Geräten und Hilfsmitteln. Da MZF kostengünstiger sind, haben viele kleine Feuerwehren diese Fahrzeuge beschafft und mit der Beladung anderer Fahrzeugtypen ausgestattet. Sie werden jedoch auch bei größeren Einsätzen zum Transport von Verpflegung für die Einsatzkräfte oder von Hilfsmitteln zur Bewältigung des Einsatzes verwendet.

 

Technischer Aufbau 

 

 

Rettungsboot RTB 2

boot rechts

Dank seiner kompakten Größe und des relativ geringen Gewichts kann es fast an allen Stellen von mehreren Einsatzkräften ins Wasser gebracht werden. Der Außenbordmotor sorgt zudem für zügigies Vorankommen auf dem Wasser mit bis zu 40 km/h. Somit kommt dieses Boot hauptsächlich bei der Wasserrettung zum Einsatz. Ebenso ermöglicht es eine rasche Erkundung (z.B. Größe & Umfang eines Ölfilms) bei sonstigen Wassereinsätzen.

Das Rettungsboot (RTB) der Feuerwehr, dient zu Rettungseinsätzen oder zur technischen Hilfeleistung an oder auf Gewässern.

Freiwillige Feuerwehr Salzweg e.V.
Am Brünnlweg 39 • 94121 Salzweg
Tel: 0851/46259 (nicht immer besetzt) • Email: info@ffw-salzweg.de
Web: www.ffw-salzweg.de